Aktuelle Berichte

09.09.2018 - Meisterliche Kung-Fu-Prüfung von Christian Hess

Mönchengladbach
Christian Hess Besteht Prüfung zum 2. Toan Chan Shaolin Si


Der Neuwieder Kung-Fu-Meister Christian Hess stellte sich in Mönchengladbach einem fünfköpfigen Prüfungskomitee und erhielt den 2. Meistergrad im Chan Shaolin Si Kung-Fu. Der Prüfung ging eine lange Vorbereitung mit eisernem Training voraus, die der Neuwieder in seinem fast 1,5 Stunden dauernden Prüfungsprogramm überzeugend vorstellen konnte. Dabei zeigte Hess nicht nur sein Können in der eigenen Kampfkunst, er bewies auch klar, wie in seinem Verein - der Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. – über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut wird. Denn neben den Bewegungsabläufen (Formen / Katas) und Partnerübungen aus der eigenen Kampfkunst Chan Shaolin Si zeigte er auch Demonstrationen aus dem Qi Gong, dem Shaolin-Kung-Fu aus dem berühmten Shaolin-Kloster, der Stockkampfkunst Arnis Koredas sowie den Umgang mit dem japanischen Katana (Langschwert). Besonders erfreut zeigte sich Verbandspräsident und Prüfungsvorsitzender Toni Finken-Schaffrath über die Demonstration der sogenannten Wu Pei Chi Formen. „Diese Formen beherrscht ausser dir und deinem Lehrer kaum noch jemand“, erklärte der Großmeister.
 
In umfangreichen realitätsnahen Selbstverteidigungsvorführungen musste Prüfungspartner Marcel Schneider so einiges einstecken und flog regelrecht durch die Halle. Alle durch das Prüfungskomitee gestellten Zusatzaufgaben konnte der Prüfling aus Neuwied hervorragend meistern. In der bei einer Meisterprüfung zu leistenden schriftlichen Arbeit erläuterte der sonst als Anwalt tätige Christian Hess rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit Selbstverteidigung und Notwehr und räumte dabei mit zahlreichen in der Kampfkunstszene kursierenden Mythen und Irrtümern auf. 
 
„Deutlich über den Anforderungen“, urteilte abschließend Toni Finken-Schaffrath, der selbst auf eine Erfahrung von über 50 Jahren als Kampfkünstler zurückblickt. Die übrigen Prüfer konnten sich dem nur anschließen. „Du hast mich stolz gemacht“, mit diesen Worten würdigte Dennis Mohr abschließend die Leistung seines langjährigsten Schülers. Das Komitee bestehend aus dem Vorsitzenden Großmeister Toni Finken-Schaffrath (10. Toan Kempo Naadaa), Großmeister Jörg Etwein (6. Toan Chan Shaolin Si), Großmeister Dirk Breinig (7. Toan Chan Shaolin Si), Meister Holger Eckerskorn (5. Toan Chan Shaolin Si) und Meister Dennis Mohr (4. Toan Chan Shaolin Si) applaudierte anerkennend angesichts der zweifellos erbrachten Leistung.

07.05.2018 - Im Zeichen der Meister

Am Samstag, den 05. Mai, fand das alljährliche Großevent "Im Zeichen der Meister" statt. Verbandspräsident Toni Finken-Schaffrath hatte zum 7. mal nach Mönchengladbach eingeladen, damit Kampfkunstschüler von erfahrenen Meistern und Großmeistern lernen und Eindrücke sammeln können.

Die hochkarätigen Referenten aus verschiedenen Ländern und Stilen waren: 

Toni Finken-Schaffrath (10. Dan Kempo Naadaa)
Frank Jost (10. Dan Chan Shaolin Si)
Frank Olislagers (10. Dan Kempo)
Raymond Wood (10. Dan Jiu Jitsu, England)
Stuart Hicken (10. Dan Shotokan Karate, England)
Heinz Köhnen (10. Dan Tamashii Ryu)
Henk Gerrits (8. Dan Goju Ryu, Niederlande)
Jack Busing (8. Dan Taekwondo, 6. Dan Hapkido, Niederlande)
Ryszard Pawłowicz (8. Dan Chan Shaolin Si Dju Su Kung-Fu, Polen)
Dirk Breinig (7. Dan Chaon Shaolin Si)
Rafał Matuła (6. Chan Shaolin Si, Polen)
Jörg Etwein (6. Dan Chan Shaolin Si & Kempo)
Frank Lader (6. Dan Shaolin Kempo, Niederlande)
Freddy Bär (6. Dan Chan Shaolin Si)
Derby Haagsma (5. Dan Shaolin Kempo, Niederlande)
Dennis Mohr (4. Dan Chan Shaolin Si)

In insgesamt 6 Trainingseinheiten wurden die unterschiedlichen Gruppen gemäß ihres Erfahrungsstandes unterrichtet und konnten so ihr Wissen und Können über die Kampfkünste erweitern. Die Referenten freuten sich über das alljährliche Wiedersehen und den Austausch über die Entwicklung des Verbandes und ihrer Kampfkünste.

Trotz der tiefen Trauer um den kürzlichen Verlust unseres Freundes Dave Watkinson, der uns als großer Kampfkünstler und wertvoller Mensch immer in Erinnerung bleiben wird, war das Event ein riesen Erfolg, das sich in die Reihe der Seminare in Polen, England, der Schweiz und den Niederlanden würdevoll einreiht.

30.04.2018 - 4. Meistergrad für Sifu Dennis Mohr

In einer atemberaubenden Prüfung hat unser Sifu Dennis Mohr sich zum 4. Mal einem Prüfungskomitee aus Großmeistern gestellt, um sich seine Leistungen der letzten Jahre in Form einer neuen Graduierung bestätigen zu lassen. 

Dabei legte Dennis Mohr ein hohes Tempo vor und beeindruckte damit, wie viel Kampfkunst-Substanz er in relativ kurzer Zeit demonstrierte. Inhaltlich zeigte er eine große Mischung mit mehr als 22 Formen (Katas) aus dem Programm des Chan Shaolin Si Kung-Fu, dem Kempo Naadaa, verschiedenen Shaolin und Wushu-Formen, Waffenformen mit Kurzstock, Langstock und Säbel, eine Form aus dem Chen Taiji, sowie aus allen Bereichen eine Vielzahl von Anwendungen mit dem Partner.

Begonnen hat unser Sifu mit der Demonstration der 5 Chen Tao Wushu Formen, von denen er die ersten drei zusätzlich in einer Zwei-Mann-Kampfform vorführte. Action pur! Diese Interpretation der Chen Tao Wushu Formen nannte Prüfungsvorsitzender und WMAA Europapräsident Toni Finken-Schaffrath beeindruckend und forderte die Anwesenden auch gleich zum Applaus auf.

Um wieder etwas ruhiger zu werden, demonstrierte Dennis Mohr im Anschluss die 19er Form aus dem Chen Taiji, die er ursprünglich von Großmeister und Stilerbe Chen Xiaowang erlernte und später in Lehrgängen mit Meister Jan Silberstorff aufgearbeitet hat. Technisch arbeitete er auf vielen Lehrgängen und mehrtätigen Trainingscamps an der Form Laojia Yilu mit Meister Frank Marquardt. Diese Taiji-Form wäre mit einer Dauer von ca. 25 Minuten für das Prüfungsprogramm im Chan Shaolin Si allerdings viel zu lang gewesen.

Mit zwei Langstock-Formen aus dem Chan Shaolin Si, der Form Shaolin Yin Shou Gun, einer Partner-Blockform und mehreren festgelegten Partnerübungen bewies der Prüfling sein Können mit dem Langstock. Als weitere Waffendemonstrationen zeigte er eine Kurzstockform und die ersten 3 Stufen der Block- und Angriffsform aus dem Arnis Coredas Obra Mano. Als Abschluss der Waffendemonstrationen zeigte er noch die in der Volksrepublik China standardisierte Wushu Säbelform Daoshu 32.

Mit einem Formenquerschnitt aus dem Chan Shaolin Si Drachenstil, den 18 Pokkeks (festgelegte Partnerübungen) und Erklärungen zu den Statischen Übungen bewies Dennis Mohr seine seit mittlerweile 24 Jahren im Fokus liegende Kernkompetenz. Ergänzt hat er dies um eine Form und mehreren Partnerübungen aus dem Chan Shaolin Si Tigerstil. Großmeister Frank Jost, der sein Lehrer im Bereich des Tigerstils war, schaute hier genau hin und war überzeugt von der Leistung.

Verbandspräsident Toni Finken-Schaffrath war besonders erfreut über die Vorführung der drei Formen aus dem Wu Pei Chi. „Diese Formen beherrscht kaum noch jemand“, kommentierte er diesen Teil der Prüfung. Er war sehr erfreut darüber, wie gekonnt Meister Dennis Mohr das Wissen aus der Mönchengladbacher Verbandszentrale mit der Teilnahme an über 100 Lehrgängen in seine Schule in Neuwied mitgenommen und dort weitertrainiert und gelehrt hat.

In zahlreichen weiteren Partnerübungen, Selbstverteidigungstechniken, der Kempo Naadaa Blockform und schließlich im freien Kampf (Sparring) konnte unser Sifu im Umgang mit dem Gegner überzeugen und Prüfungspartner Christian Hess wurde immer wieder gekonnt auf die Matte geworfen. 

Zum Abschluss der Prüfung zeigte unser Meister noch die Form Shaolin Luohan Quan, die er bei einem Lehrgang von einem echten Shaolin Mönch erlernt hat. 

Seit 1994 trainiert und lehrt Sifu Dennis Mohr nahezu ununterbrochen die Kampfkünste. Bereits 1995 hat er als Assistenztrainer der Kindergruppe seine lange Trainerkarriere gestartet. Das Prüfungskomitee - bestehend aus den fünf Großmeistern Toni Finken-Schaffrath (10. Dan), Frank Jost (10. Dan), Jörg Etwein (6. Dan), Zenon Poros (6. Dan) und Freddy Bär (6. Dan) - war sich dann auch schnell einig. „Der 4. Dan ist mehr als gerechtfertigt.“, eröffnete der Verbandspräsident und offizielle Kampfkunsterbe von Chan Shaolin Si und Kempo Stilgründer Sifu Tze Dschero Khan das Schlussplädoyer. Die gezeigte Leistung sei außergewöhnlich. Jeder einzelne aus dem Komitee fand hochschätzende Worte für den Meisterprüfling aus Neuwied.

Mit dem 4. Dan hat Dennis Mohr seit unserem Schulgründer Friedrich Nowak, der 1993 als Träger des 6. Dan überraschend verstorben war, die höchste Graduierung im Chan Shaolin Si Kung-Fu in Neuwied erlangt und so seinen eigenen Meister, der ihn in seinen Anfangsjahren unterrichtete, übertroffen. Eine Auszeichnung, die ihn und seinen Verein mit Stolz erfüllt.

23.03.2017 - Trainingsreise nach Polen

Kampfkunst fördert kulturellen Austausch und internationale Freundschaften. Deutsche Delegation von Kampfkünstlern reist nach Polen, um dort Wissen über Chan Shaolin Si und Kempo Naadaa zu vermitteln.

Acht Kampfkünstler aus Mönchengladbach, Oberhausen und Neuwied reisten am 16. März hoch motiviert nach Polen, um den dort wohnenden Kampfkunstfreunden neues Wissen und Inspiration zu vermitteln. Die Großmeister Toni Finken-Schaffrath (10. Dan Kempo Naadaa), Frank M. Jost (10. Dan Chan Shaolin Si), Dirk Breinig (7. Dan Chan Shaolin Si), Jörg Etwein (6. Dan Kempo & Kung-Fu), sowie die Meister Zenon Poros (5. Dan Kempo Naadaa) und Dennis Mohr (3. Dan Chan Shaolin Si) wurden von der polnischen Vertretung der WMAA-ROC - repräsentiert durch Rafał Matuła (6. Dan Chan Shaolin Si Dju Su Kung-Fu) - in den ländlichen Ort Lubenia eingeladen. Begleitet und tatkräftig unterstützt wurden sie von den beiden Schülern Frank Steins (Braungurt Chan Shaolin Si) und Kamil Jackiewicz (Braungurt Kempo Naadaa) die beide kurz vor der Prüfung zum Schwarzgurt stehen. In der hoteleigenen Sporthalle des Sporthotels Maraton in Lubenia fanden insgesamt 3 Trainingseinheiten statt, die ihren Höhepunkt beim großen Seminar am Samstag, den 18. März, hatten.

Der Freitag begann mit einem gut 2-stündigen Training für die Meister und Braungurte der ausrichtenden Schule. Hier lag der Schwerpunkt auf der Vermittlung des Drachenstils aus dem Chan Shaolin Si. Die polnischen Kampfkünstler konnten so ihr Wissen vertiefen und technisch weiter ins Detail gehen.

Am Abend stand ein gemeinsames Abendessen im Brauhaus Stary Browar Rzeszowski in der nahegelegenen Stadt Rzeszów auf dem Programm. Bei hervorragenden Speisen wie Steaks, Burger, Spieße, Spare Ribs, Krautsalat, Bigosz und vielem mehr, fand ein kultureller Austausch mit Erzählungen aus den vergangenen Jahren statt. Drumherum feierten die Polen den St.-Patricks-Day mit Bier-Schnelltrink-Wettbewerben und irischer Musik.

Am großen Seminartag starteten die Kampfkunstmeister aus Deutschland das Training für eine Vielzahl angereister Teilnehmer aus allen Altersgruppen und Graduierungen. Aufgeteilt in 3 Gruppen (Kinder / Jugendliche & Erwachsene bis Grüngurt / Blaugurte, Braungurte & Meister) wurden verschiedene Inhalte aus dem Kempo Naadaa und dem Chan Shaolin Si gelehrt. Dabei präsentierten Toni Finken-Schaffrath, Jörg Etwein und Zenon Poros vorwiegend Partnerübungen des Kempo Naadaa. Frank M. Jost und Dirk Breinig lehrten Partnerübungen (sogenannten Pokkeks) aus dem Chan Shaolin Si sowie Schlagdynamik und Partnertechniken aus dem Tigerstil. Dennis Mohr führte zunächst die Kinder spielerisch an Basistechniken (vorwiegend Kicktechniken) heran und demonstrierte später den Weiß- bis Grüngurten gemischte Selbstverteidigungstechniken.

In insgesamt 7 Stunden  und 6 Trainingseinheiten pro Gruppe bekamen alle Teilnehmer umfangreichen Input und neue Anreize für das eigene Training. Mit tosendem Applaus bedankten sich Teilnehmer und Gastgeber bei den Referenten und ehrten die Sifus Frank Jost, Dirk Breinig und Dennis Mohr mit Anerkennungs-Urkunden aus dem polnischen Verband. Im Anschluss wurden zahlreiche Autogramme verteilt und viele der Teilnehmer wünschten sich Fotos mit den Referenten aus Deutschland.

Allseits präsent war auch der polnische Fotograf Piotr Szczepanik, der die deutschen Referenten am Sonntag vor Erstaunen sprachlos werden ließ, als er im Eiltempo erstellte Fotobücher, Autogrammkarten und Foto-CDs als Geschenk übergab. Dziękuję, Piotr!!!

Rund um den Ausflug nach Polen gibt es natürlich zahlreiche Geschichten zu erzählen, die die reine Berichterstattung deutlich sprengen würden. Abschließend muss noch gesagt werden, dass die Polen hervorragende und liebenswürdige Gastgeber sind, die unsere Kampfkunstfamilie der WMAA-ROC wahrlich bereichern. So reisten wir am Montag schweren Herzens wieder ab, wohl wissend dass es ein ganzes Jahr dauert, bis wir wieder dort sind.

16.01.2017 - Dennis und Wladi im Auftrag der Wissenschaft

Ein besonderer Anruf überraschte Sifu Dennis Mohr im Dezember. Am anderen Ende: Elisabeth Noack, Wissenschaftlerin aus dem Archäologischen Forschungszentrum in Monrepos. Frau Noack fragte unseren Meister um Unterstützung bei einem Forschungsprojekt. Das Ziel sollte sein, herauszufinden, ob eine an einem uralten Fundstück - einem Hirschknochen aus der Zeit der Neandertaler - festgestellte kreisrunde Durchbohrung durch einen Holzspeer herbeigeführt sein könnte.

Die Idee, an einem solchen Forschungsprojekt teilzunehmen, begeisterte nicht nur Dennis Mohr, sondern auch seinen langjährigen Schüler Wladi Metzger.  Zu zweit machten sie sich auf, fuhren durch Nacht un Nebel zu dem abgelegenen Schloss Monrepos und die dortige Forschungseinrichtung neben dem steinzeitlichen Museum.

Dort angekommen wurden sie freundlich empfangen durch die Institutsleiterin, die Leiterin des Forschungsprojektes, einen Computerexperten, der die Messungen durchführte sowie einen für Videoaufnahmen beauftragten Mitarbeiter. Eine eigens für dieses Projekt entworfene Apparatur weckte sichtlich das Interesse des Kung-Fu-Meisters, der hauptberuflich als Entwickler in der militärischen Waffensimulation arbeitet. ein Metallspeer mit Holzspitze, Drucksensor und Kamera für Geschwindigkeitsmessungen sollte für präzise Forschungsergebnisse sorgen. Ein an der Wand befestigtes Gebilde diente als Träger eines ballistischen Materials, das zu Übungszwecken und erste Tests mit dem Holzspeer durchbohrt werden sollte.

Sowohl Wladi als auch Dennis konnten mit wenigen Fehltreffern das ballistische Material problemlos durchbohren und inklusive Teilen der Halterung zerschmettern. Offenkundig beeindruckt freuten sich die Forscher über die so gewonnen Ergebnisse. Nach zahlreichen Tests ging es nun über zu den eigentlichen Testobjekten: Echte Hirschknochen.

Die Besonderheit des Hirschknochens im Gegensatz zu dem ballistischen Material war die runde, gebogene Form. Nur ein wahrlich präziser Treffer exakt auf den höchsten Punkt des Knochens könnte zum erhofften Erfolg führen - so waren sich die beiden Kung-Fu-Kämpfer sicher. Mit viel Kraft, hoher Präzision und einer guten Portion Glück konnte Meister Dennis Mohr bereits mit dem zweiten Versuch den eingespannten Knochen um mehrere Zentimeter durchbohren. Auch Wladi landete nach einigen Versuchen einen Volltreffer.

Zufrieden konnten Forscher und Kung-Fu-Kämpfer nach fast 4 Stunden permanentem Speerstoßen ein Fazit ziehen: Die Durchbohrung des Knochens durch einen Holzspeer ist theoretisch möglich. Die gefundene Verletzung könnte auf diese Art entstanden sein. Sifu Dennis Mohr war sich jedoch sicher: Nur ein Zufallstreffer könnte bei einem von Muskeln, Gewebe, Haut und Fell umgebenen Knochen zu einer derart präzisen Durchbohrung führen.

Ein spannendes Experiment war es allemal. Jetzt freuen sich die Mitglieder unserer Kung-Fu-Schule auf die von Elisabeth Noack ausgesprochene Einladung zu einer Führung durch das Steinzeitmuseum. 
Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V. Kung-Fu-Schule Baiyin Long Neuwied e.V.